Hallo da draußen! 😃

In den letzten Wochen war es hier auf travel abroad sehr sehr ruhig, dafür möchte ich mich Entschuldigen und dir erzählen, was der Grund für diese lange „Blogpause“ war.

Mitte Mai war ich noch guter Dinge und war auch noch im schönen Hamburg, dort habe ich mein Praktikum in einer bekannten  PR-Agentur absolviert. Nebenbei habe ich noch ganz anständig gebloggt, neue Dinge wie zum Beispiel Youtube-Videos ausprobiert (findet ihr hier 🔝), mein Logodesign überarbeitet (das Ergebnis ist hoffentlich bald zu sehen) und auch sonst habe ich mich der Bloggerei hingegeben. Das wäre ja alles noch schön und gut.. Viele Blogger arbeiten Vollzeit und betreiben ihren Blog mit voller Engagement und Elan -> Hut ab 🎩!

Hamburg Binnenalster

Im Mai war ich einige Male auf Sightseeing-Tour unterwegs, hier am Jungfernstieg.

Die letzte große Aufgabe

Leider hatte ich noch eine dritte Aufgabe zu bewältigen: Meine letzte Bachelorarbeit und das dazugehörige Werkstück. Wie du vielleicht auf Facebook gelesen hast, habe ich meine Bachelorarbeit über diesen Blog geschrieben. Aufgabe war es, eine Kommunikationsstrategie für diesen Blog zu entwerfen. Hört sich doch gut an: Das Bloggen mit dem Notwendigen verbinden. Neiiin, ganz so war es nämlich nicht. Zu Beginn hab ich mir noch gedacht „Kerstin du schlauer Fuchs, schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe“, doch dass sich diese Strategie zu einem beinahe 60 Seiten Monster entwickelt, habe ich mir nicht gedacht.

Wahrscheinlich lag die Schwierigkeit auch darin, dass ich diese Kommunikationsstrategie nicht als aussenstehende PR-Managerin geschrieben habe. Ich hab diese Strategie für mein Baby – für diesen Reiseblog geschrieben, und zwar so ausführlich und genau, mit so viel Leidenschaft und Ideen, dass es einfach ausgeartet ist. Ja, ich denke so kann man das wohl nennen.. 😅

 

Wenn der Körper STOPP schreit

Doch was ist dann passiert? Die Tage vergingen und gefühlt ging ich nur noch zur Arbeit, kam heim und saß dann mit meinem MacBook im Bett und schrieb die ganze Nacht an Blogbeiträgen und der Strategie. Kurz darauf wurde ich dann krank, ziemlich schlimme Angina hatte ich da, wenn ich  mich recht erinnere. Für diese Angina kann ich meinem Körper aber dankbar sein, auch wenn es sich sehr komisch anhört, aber er weiß genau wann es genug und wann es zu viel ist. Ich zähle nämlich zu den Menschen die niemals freiwillig zur Ruhe kommen. Daran sollte ich und werde ich in Zukunft noch hart arbeiten müssen (welch Ironie dieser Satz hier mit sich bringt 😉).

Aber nach der Angina ging es mir dann wieder viel besser, ich habe den Blog für das letzte Monat links liegen gelassen und mich auf meine Priorität 1 konzentriert: Das Studium abzuschließen. Ab diesem Zeitpunkt, nachdem ich diese Entscheidung getroffen hatte, ging alles viel besser. Die Bachlorarbeit forderte mich täglich heraus und brachte mich auch teilweise an meine Grenzen. Aber seit Anfang Juli ist sie fertig und auch positiv. Wenn ich hier über diese mühsame Zeit schreibe, möchte ich meiner Mitbewohnerin in Hamburg danken. Danke Franzi, ohne deine Hilfe, dein offenes Ohr und deine Kunst mich wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen wären die Wochen der Bachelorarbeit noch viel schwieriger gewesen.

Bachelorarbeit

Da liegt sie, meine beiden Bachelorarbeiten. Zusammen haben sie knapp 122 Seiten.

Umzug

Anfang Juli war mein Praktikum in Hamburg (tolle Bilder zu Hamburg findest du hier 🔝) beendet. Seit dem wohne ich wieder in dem kleinen beschaulichen Dorf Kematen im schönen Oberösterreich. Es tut ganz gut wieder meine besten Freunde und die Familie um sich zu haben. Auch nach Graz oder Wien ist es nicht mehr so weit. Den restlichen Juli verbrachte ich mit Arbeiten und Lernen. Zurzeit arbeite ich nebenbei bei einem Weinbauern. Hört sich zwar nicht spannend an, aber ich durfte sehr interessante Menschen kennenlernen, habe tolle Reisetipps für Australien erhalten und durfte mir Geschichten über eine Motorradtour quer durch die österreichischen Alpen anhören. Am 26. Juli bin ich nach einigen lernintensiven Tagen zur Bachelorprüfung angetreten und habe mein Studium mit gutem Erfolg abgeschlossen.

Weinbauer

Diesen Sommer arbeite ich bei einem Weinbauern um meine Australien-Reisekasse so gut wie möglich aufzustocken.

Endlich frei!

Yay und jetzt ist es soweit. Endlich kann ich wieder ohne große Sorgen im Hinterkopf vor meinem Laptop sitzen, meine Australienreise planen und diesen Beitrag schreiben, der nichts mit dem Reisen zu tun hat. Dennoch war ich dir eine Erklärung für meine wochenlange Abwesenheit schuldig, und was gibt es da besseres als eine ellenlange schriftliche Erklärung 😝 ).

 

Was gibt es bald auf dem Blog zu sehen?

Das  liegt in deiner Hand! Was möchtest du wissen, was möchtest du erfahren? Hinterlass mir doch gerne ein Kommentar mit deinen Wünschen. Ich freue mich sehr darüber ❤️.

Ansonsten sind defintiv ganz viele Australien-Beiträge geplant. Das Thema wird diesen Blog bis nächsten Frühling definitv nicht verlassen. Im Oktober geht es nämlich los: 11 Wochen Down Under. Freu dich darauf und begleite mich auf meinem Weg der Vorbereitungen und erlebe mit mir Abenteuer im australischen Outback, lieg mit mir am weißesten Sandstrand der Welt und entdecke verlassene Küsten im Westen Australiens.

& zu guter Letzt noch DANKE an dich, dass du dieses Update liest obwohl es die letzten Wochen so still auf travel abroad war. Dankeschön.❤️

Alles Gute und bis bald,

Kerstin

 

 

 

PS.:

Hier geht es zu meinen Länderinfos für deine Australienreise: http://travelabroad.at/australien-infos-fuer-deine-reise
Und die besten Infos rund um den Jakobsweg findest du hier: http://travelabroad.at/interview-erfahrungen-pilgern-jakobsweg

Falls du noch gar nicht weißt wer ich eigentlich bin, hier erfährst du alles was du wissen musst: http://travelabroad.at/neu-hier

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